Silvester mit Kleintieren: So kommen Kaninchen & Co. entspannt ins neue Jahr

Für uns ist Silvester ein fröhlicher Abschied vom alten Jahr. Für Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und andere Kleintiere ist es oft die stressigste Nacht des Jahres. Mit ein wenig Vorbereitung kannst du deinen Lieblingen aber viel Angst ersparen.
Kleintiere sind Fluchttiere. In der Natur bedeutet jedes plötzliche Geräusch und jeder Lichtblitz: Gefahr, sofort weg hier! Sie hören deutlich höhere Töne als wir: Kaninchen und Meerschweinchen nehmen Frequenzen bis über 40.000 Hertz wahr, wir Menschen nur bis etwa 20.000 Hertz. Dazu kommt der beißende Rauchgeruch.
Das Problem an Silvester: Die Tiere können nicht fliehen. Genau das macht den Knall-Marathon für sie so belastend. Wie stark die Angst ausfällt, ist allerdings sehr unterschiedlich: Manche Tiere bleiben erstaunlich gelassen, weil sie zum Beispiel Gewitter kennen, andere geraten in Panik.
In einer britischen Umfrage gaben rund 4 von 10 Kaninchen- und Meerschweinchenhalter:innen an, dass ihr Tier Angst vor Feuerwerk hat. Die tatsächliche Zahl dürfte noch höher liegen, vermuten die Forschenden: Fluchttiere zeigen ihre Angst oft nicht offen, sondern erstarren still oder verstecken sich, und das wird leicht übersehen.
Das Wichtigste in Kürze
Kleintiere sind Fluchttiere: Knall, Lichtblitze und Rauchgeruch bedeuten für sie Gefahr.
Schon einige Tage vorher zusätzliche Verstecke mit zwei Ausgängen anbieten.
Tiere in Außenhaltung nicht spontan ins warme Haus holen, sondern das Gehege nach oben und zu den Seiten abdecken und die Schutzhütte gut einstreuen. Auf Brandschutz achten.
In der Wohnung Fenster und Rollläden schließen, leise Musik laufen lassen und die Tiere in Ruhe lassen.
Nach Silvester Fressverhalten und Köttel beobachten: Frisst dein Tier nicht, ab zum Tierarzt.
Bei sehr ängstlichen Tieren frühzeitig mit dem Tierarzt sprechen, etwa zu Geräusch-Training oder bei EC-positiven Kaninchen.
Bei Kaninchen, Meerschweinchen und anderen soziallebenden Arten vertraute Paare und Gruppen zusammenlassen. Hamster bleiben in ihrer gewohnten Einzelhaltung. Am Neujahrsmorgen alle Tiere auf Verletzungen kontrollieren.
Das erfährst du im Beitrag:
So erkennst du, dass dein Tier Stress hat
Nicht jedes Tier reagiert gleich. Manche verstecken sich still, andere werden hektisch.
Typische Anzeichen sind:
Zittern und Erstarren bis hin zur Schockstarre (Zeichen für sehr starke Angst), flaches Ducken auf den Boden
Lautes Klopfen mit den Hinterläufen (bei Kaninchen ein Warnsignal an die Gruppe), bei Meerschweinchen ängstliches Quieken
Panisches Herumrennen oder Springen gegen Gitter und Wände
Dauerhaftes Verstecken, aufgerissene Augen, schnelle Atmung
Kein Interesse an Futter und Leckerlis, weniger Köttel als sonst
In der britischen Umfrage waren Klopfen, Verstecken und Zittern die häufigsten Anzeichen bei ängstlichen Kaninchen. Bei Meerschweinchen waren es Verstecken, Quieken und Zittern.
Wenn du diese Signale kennst, kannst du besser einschätzen, wie es deinem Tier geht, ohne es ständig zu stören.

Gut vorbereitet: Das kannst du schon vor Silvester tun
Die beste Hilfe beginnt nicht erst am 31. Dezember. Biete zusätzliche Verstecke schon einige Tage vorher an, damit deine Tiere sie in Ruhe kennenlernen können. Für ein mögliches Geräuschtraining solltest du mehrere Wochen Vorlauf einplanen. Denke bei deiner Vorbereitung daran, dass vielerorts schon vor dem Jahreswechsel geböllert wird.
Zusätzliche Verstecke anbieten: Häuschen und Röhren mit mindestens zwei Ein- und Ausgängen. So kann kein Tier in die Enge getrieben werden, und jedes findet seinen sicheren Platz.
Partnertiere zusammenlassen: Für Kaninchen und Meerschweinchen ist ihr vertrauter Partner die beste Beruhigung. In der Gruppe fühlen sie sich sicherer, und oft kuscheln sie sich bei Angst eng aneinander. Trenne deshalb kein Tier „zur Sicherheit“ ab, auch nicht ein besonders ängstliches. Allein wäre es dem Lärm noch hilfloser ausgeliefert.
Heuberge bauen: Ein großer Haufen frisches Heu ist Versteck, Beschäftigung und Futter in einem. Viele Kaninchen und Meerschweinchen graben sich bei Angst regelrecht hinein, und das gleichmäßige Kauen kann zusätzlich beruhigen. In der Wohnung kannst du Heuberge überall im Gehege anbieten. Im Außengehege gehört das Heu in der Silvesternacht in die geschützte Schutzhütte, nicht offen ins Gehege: Funken und Raketenreste können es sonst in Brand setzen.
Routine beibehalten: Gewohnte Fütterungszeiten und Abläufe geben Sicherheit. Größere Umbauten im Gehege oder neue Partnertiere besser auf die Zeit nach Neujahr verschieben.
Notfallnummer bereitlegen: Notiere dir die Nummer des tierärztlichen Notdiensts in deiner Nähe. Kläre am besten vorab, welche Praxis über die Feiertage erreichbar ist und sich mit Kaninchen Meerschweinchen und anderen Kleintieren auskennt. Nicht jeder Notdienst ist auf Kleintiere spezialisiert.
Silvester mit Tierbetreuung: Bist du über Silvester verreist und gibst deine Tiere in Pflege, bring sie schon einige Tage vorher dorthin, nicht erst am 31. Dezember. So können sie sich an die neue Umgebung gewöhnen, bevor es laut wird. Kommt eine Betreuung zu dir nach Hause, ist das für die Tiere meist die stressärmere Lösung. Gib der Betreuungsperson in jedem Fall die Nummer des Notdiensts und erkläre ihr, worauf sie nach Silvester achten soll.
Geräusch-Training für sehr ängstliche Tiere: Du kannst dein Tier behutsam an Feuerwerksgeräusche gewöhnen. Starte idealerweise mehrere Wochen vor Silvester mit Ton-Aufnahmen von Feuerwerk, am besten während der Fütterung. Beginne so leise, dass dein Tier gar nicht reagiert, und steigere die Lautstärke über die Tage langsam. So kennt es die Geräusche an Silvester schon und erschrickt weniger. Wichtig: Dein Tier darf dabei zu keinem Zeitpunkt Angst zeigen. Reagiert es ängstlich, war es zu laut. Bei sehr ängstlichen Tieren besprich das Training vorher mit deinem Tierarzt, denn falsch durchgeführt kann es die Angst sogar verstärken.
Tipps für die Außenhaltung
Kaninchen und Meerschweinchen im Außengehege trifft der Lärm besonders direkt. Trotzdem gilt: Hol deine Tiere an Silvester nicht spontan ins warme Haus. Sie haben sich mit dickem Winterfell an die Kälte angepasst. Der plötzliche Temperaturwechsel belastet ihren Kreislauf stark. Die gewohnte Umgebung gibt ihnen außerdem Sicherheit.
Ausnahme: Wird direkt neben dem Gehege geböllert oder lässt es sich nicht gut schützen, ist ein kühler Raum wie Gartenhaus, Garage oder Keller die bessere Lösung. Quartiere deine Tiere dann schon ein bis zwei Tage vorher um, damit sie sich eingewöhnen können, bevor es laut wird.
Gehege abdunkeln: Eine teilweise Abdeckung kann Lichtblitze abschirmen und den Tieren mehr Geborgenheit geben. Achte darauf, dass weiterhin ausreichend frische Luft ins Gehege gelangt. Wichtig: Eine Abdeckung zur Verdunkelung ist kein verlässlicher Schutz vor Funken oder einschlagenden Feuerwerkskörpern. Achte bitte auch auf den Brandschutz.
Schutzhütte gut einstreuen: Eine dicke Schicht Stroh sorgt für Wärme und bietet zusätzliche Möglichkeiten zum Verkriechen. Halte Einstreu, Stroh und Heu trocken und geschützt. Vermeide lose Vorräte außerhalb der geschützten Bereiche, wo Funken oder glühende Feuerwerksreste sie erreichen könnten.
Ausbruchsicherheit prüfen: Panische Tiere springen höher und graben schneller als sonst. Kontrolliere Türen, Riegel und Gitter.
Am Neujahrsmorgen kontrollieren: Suche Gehege und Garten nach Böllerresten, Raketenstäben und Papierfetzen ab, bevor deine Tiere wieder Auslauf haben. Die Reste können giftige Stoffe enthalten.

Tipps für die Wohnungshaltung
In der Wohnung hast du mehr Möglichkeiten, die Silvesternacht für deine Tiere ruhiger zu gestalten.
Fenster und Rollläden schließen: Am besten schon am frühen Abend. Das dämpft Knall und Lichtblitze deutlich.
Geräuschkulisse schaffen: Leise Musik, Radio oder ein gleichmäßiges Rauschen (zum Beispiel sogenanntes Braunes Rauschen) überdecken einzelne Knallgeräusche. Schalte die Geräuschkulisse schon ein, bevor das Feuerwerk beginnt. Bitte nicht zu laut, das wäre nur zusätzlicher Stress.
Gehege nicht ans Fenster stellen: Wenn möglich, steht das Gehege in einem ruhigen Raum, weg von der Straßenseite.
Ruhig bleiben und da sein: Deine Gelassenheit überträgt sich. Setz dich ruhig in die Nähe und sprich leise, aber nimm deine Tiere nicht hoch. Lass sie selbst entscheiden, ob sie Nähe suchen oder sich lieber zurückziehen. Für Fluchttiere ist Festgehaltenwerden zusätzlicher Stress.

Tipps für Hamster, Ratten, Degus & Co.
Auch kleine Nager hören deutlich höhere Töne als wir und reagieren empfindlich auf Lärm.
Die Grundregeln sind dieselben: Rückzugsorte, Ruhe, nicht hochnehmen.
Hamster sind nachtaktiv und genau zur Knallzeit wach. Gib ihnen viel Einstreu zum Graben und mehrere Häuschen. Wecke sie aber bitte nicht extra auf, um nach ihnen zu sehen.
Ratten, Mäuse und Rennmäuse leben in Gruppen und finden Halt beieinander. Biete zusätzliche Häuschen und Nistmaterial an, in das sie sich gemeinsam zurückziehen können. Rennmäuse graben sich gern tief ein, eine hohe Einstreuschicht hilft ihnen.
Degus sind tagaktiv und werden vom Feuerwerk meist aus dem Schlaf gerissen. Ausreichend Verstecke und ein abgedunkelter Raum geben ihnen Sicherheit.
Chinchillas sind sehr stress- und hitzeempfindlich. Stell ihr Gehege deshalb nicht neben die Heizung, auch wenn du es in einen ruhigeren Raum umziehst.

Nach Silvester: Genau hinschauen
Auch wenn der Lärm vorbei ist, wirkt der Stress oft noch nach. Bei Kaninchen und Meerschweinchen schlägt Stress schnell auf die Verdauung.
Beobachte deine Tiere deshalb in den ersten Tagen des neuen Jahres besonders aufmerksam:
Fressen alle Tiere wie gewohnt?
Sind genug Köttel da, und sehen sie normal aus?
Wirkt ein Tier apathisch, sitzt es aufgeplustert in der Ecke oder knirscht laut mit den Zähnen?
Hat sich ein Tier in der Panik verletzt? Schau dir Krallen, Zähne, Nase und Pfoten kurz an. Viele Tiere springen bei Angst gegen Gitter oder Wände. Blutungen, Lahmen oder abgebrochene Zähne gehören zum Tierarzt.
Wichtig: Frisst ein Kaninchen oder Meerschweinchen nicht mehr oder setzt kaum noch Köttel ab, ist das ein Notfall. Fehlendes Fressen bremst die Darmbewegung, und eine träge Verdauung nimmt wiederum den Appetit. Warte also nicht ab, sondern melde dich beim Tierarzt oder tierärztlichen Notdienst, bei deutlichen Beschwerden sofort.
Du kannst selbst etwas tun
Am meisten hilfst du deinen Tieren, wenn du ganz auf Böller und Feuerwerk verzichtest. Was für uns ein paar Minuten Spaß sind, bedeutet für Haus- sowie Wildtiere stundenlange Todesangst, und das oft schon Tage vor dem Jahreswechsel.
Sprich auch mit deinen Nachbarn. Viele wissen gar nicht, wie sehr Tiere unter dem Lärm leiden. Ein freundlicher Hinweis, dass nebenan Tiere wohnen, und die Bitte, aufs Böllern zu verzichten oder wenigstens Abstand zu halten, bewirken oft mehr, als man denkt.
Und du kannst deine Stimme erheben: Die Petition „Bundesweites Böllerverbot, Jetzt!“ der Gewerkschaft der Polizei Berlin und der Deutschen Umwelthilfe haben bereits über drei Millionen Menschen unterschrieben. Je mehr Menschen sich anschließen, desto schwerer lässt sich das Thema politisch ignorieren.
Feiern geht auch leise: mit Lichterketten, Musik und den Menschen, die dir wichtig sind. Deine Tiere werden es dir danken.
Fazit: Ruhe, Rückzugsorte und ein wachsamer Blick
Sichere Rückzugsorte, eine möglichst ruhige Umgebung und vertraute Abläufe helfen deinen Tieren durch den Jahreswechsel. Bereite alles rechtzeitig vor und lass deine Fellnasen selbst entscheiden, ob sie deine Nähe suchen oder sich lieber verkriechen.
Bleib auch nach der Silvesternacht aufmerksam: Fressen alle wie gewohnt, sind ausreichend Köttel da und verhalten sich deine Tiere unauffällig? Wenn dir Veränderungen auffallen, hole frühzeitig tierärztlichen Rat ein.
Kleiner Hinweis: Wenn du für die Silvestertage zusätzliche Einstreu oder Heu für Verstecke brauchst, plane das rechtzeitig ein.
Häufige Fragen zu Silvester und Kleintieren
Soll ich mein Kaninchen oder Meerschweinchen an Silvester ins Haus holen?
Nicht spontan in einen stark beheizten Wohnraum. Tiere aus ganzjähriger Außenhaltung sind an die Außentemperaturen gewöhnt; große Temperaturwechsel sollten vermieden werden. Ist ihr Gehege gut geschützt und bleiben die Tiere ruhig, können sie in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Sorge für sichere Rückzugsorte und eine gut eingestreute Schutzhütte. Eine teilweise Abdeckung kann Lichtblitze abschirmen – achte dabei auf ausreichend Belüftung.
Wird direkt am Gehege geböllert oder reagieren deine Tiere erfahrungsgemäß mit starker Panik auf Feuerwerk, ist ein geeigneter kühler Schutzraum die bessere Alternative, etwa ein sicheres Gartenhaus oder eine Garage. Plane den Umzug möglichst schon ein bis zwei Tage vorher, damit sich die Tiere vor dem Feuerwerk eingewöhnen können. Vertraute Partnertiere bleiben zusammen.
Helfen Beruhigungsmittel oder Bachblüten?
Beruhigungsmittel solltest du nur nach Absprache mit deinem Tierarzt geben, denn Kleintiere reagieren sehr empfindlich auf Medikamente. Auch die Bundestierärztekammer rät, angstlösende Mittel für besonders ängstliche Tiere mit dem Tierarzt abzustimmen. Wichtiger als jedes Mittel sind sichere Rückzugsorte, eine ruhige Umgebung und deine eigene Gelassenheit. Für Bachblüten gibt es keinen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis. Sie schaden in der Regel nicht, ersetzen aber keine Schutzmaßnahmen.
Ein Sonderfall sind Kaninchen, die E. cuniculi Träger sind: Je nach Studie haben etwa ein Viertel bis die Hälfte der gesunden Heimkaninchen Antikörper gegen den Erreger, meist ohne Symptome. Starker Stress gilt als möglicher Auslöser für einen Krankheitsschub. Ist dein Kaninchen EC-positiv und sehr ängstlich, frag deinen Tierarzt, ob eine vorbeugende Behandlung rund um Silvester sinnvoll ist.
Ab wann sollte ich mein Tier vorbereiten?
Zusätzliche Verstecke solltest du einige Tage vor Silvester anbieten, damit deine Tiere sie in Ruhe erkunden können. Planst du ein Geräuschtraining, beginne damit bereits mehrere Wochen vorher und besprich es bei sehr ängstlichen Tieren vorab mit deinem Tierarzt. Vielerorts knallt es schon vor dem 31. Dezember – plane deshalb ausreichend Vorlauf ein.
Was tun, wenn mein Meerschweinchen oder Kaninchen nach Silvester nicht frisst?
Frisst ein Meerschweinchen oder Kaninchen nicht mehr oder setzt kaum noch Köttel ab, ist das ein Notfall. Ihre Verdauung muss ständig in Bewegung bleiben. Melde dich dann direkt bei deinem Tierarzt oder dem tierärztlichen Notdienst.
Sind Böllerreste gefährlich für Kleintiere?
Ja. Reste von Böllern und Raketen können giftige Stoffe enthalten und werden von neugierigen Tieren gern angeknabbert. Suche Garten und Gehege am Neujahrsmorgen gründlich ab, bevor deine Tiere wieder Auslauf haben.
Quellen
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Bolster, C.: Fireworks are no fun for pets. British Veterinary Nursing Association.
Bundestierärztekammer (2019): Purer Stress für Tiere – BTK bittet um Rücksichtnahme an Silvester. Presseinformation.
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Marai, I. F. M. et al. (1994): Thermoregulation in rabbits. CIHEAM, Options Méditerranéennes.
Meredith, A. (2008): Gastrointestinal Disease in the Rabbit. WSAVA World Congress Proceedings.
University of Nottingham: Gastrointestinal stasis / ileus in rabbits. Kongressbeitrag.
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Mancinelli, E. (2015): Diagnosing Encephalitozoon cuniculi infection in rabbits (mit Bezug auf Keeble & Shaw 2006). Vet Times.
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Schillinger, V.: Silvester und Kaninchen. Kaninchenwiese.





